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Club Crisol Internacional
Asociación de Jubilados y Pensionistas de Orihuela Costa
Miembro de U.D.P.
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Asociación de Jubilados y Pensionistas de Orihuela Costa
Centro Cívico “Alameda del Mar”
C/ Santa Alodia, 1 - 03189 Orihuela Costa
www.clubcrisol.es
PRESSEMITTEILUNGEN
info-magazin, Januar 2016
   
   
   
   
info-magazin, Januar 2015
   
   
   
   
Sommerfest am 12.Juli 2014
   
   
   
   
....mójate....Icebucketchallenge ...también en Orihuela Costa
Desde el viernes 5 de septiembre del presento año, en la zona de aparcamiento de la Capilla de la Zenia, perteneciente a la Parroquia Cristo Resucitado de Orihuela Costa, se ha desarrollado la campaña organizada por Cáritas de la mencionada parroquia colaborando con la organización CLARO denominada “Por los más necesitados de Orihuela Costa ... mójate”. La presidenta del Club Crisol participó en la misma. El Club Crisol ha hecho una donación de 100.00€. (ver fotos)
   
Orihuela Costa schließt individuelle "Icebucketchallenge" ab - Lebensmittel für Caritas gesammelt.
Kalte Duschen für guten Zweck

Orihuela Costa - ma. Der Internet-Hype des "icebucketchallenge" läuft langsam, aber sicher aus und auch in Orihuela findet die solidarische Aktion jetzt ihr Ende. Das Besondere: Statt für die US-amerikanische Organisation ALS zur Erforschung der Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose zu sammeln, werden in Orihuela Lebensmittel für Caritas gespendet, zur Versorgung von bedürftigen Familien. Seitdem sich Stadtpfarrer Jose Luis Satorre von Initiator Pedro Meseguer mit Eiswasser überschütten ließ, haben dutzende von führenden Gemeindemitgliedern die Aktion unterstützt.
[.]
Ob Dolores Fernández, Vorsitzende des Club Crisol [.] alle ließen sich einen Kübel Eiswasser überschütten und spendeten Lebensmittel oder Geld für die kirchliche Hilfsorganisation.
[.]
Caritas-Leiter Luis Carcedo freut sich über bis dato eine Tonne Lebensmittel, Tendenz steigend, sowie viele Barspenden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Druckausgabe der Costa Blanca Zeitung vom 24.September 2014. Photos:Crisol
   
   
   
   
Freitag, 13 Juni 2014
Unter einem Dach
Spanier und EU-Residenten organisieren ihre Freizeit im Club Crisol
Spanisch-belgische Leitung: Loly Fernández und José Lutz. Foto: Friedrich SchröderSpanisch-belgische Leitung: Loly Fernández und José Lutz. Foto: Friedrich Schröder

Orihuela Costa – ma.

Fern der Heimat ist bekanntlich jeder ein Ausländer. An der südlichen Costa Blanca, wo in vielen Gemeinden und Urbanisationen mehr Ausländer als einheimische Spanier leben, obliegt den Vereinen, die von europäischen Residenten gegründet wurden, eine besondere Funktion: Es geht um soziale Beziehungen, um Unterstützung im Alltag und um Integration.
Als ein Paradebeispiel für die geglückte Eingliederung in der neuen Wahlheimat am Mittelmeer zeigt sich der Club Crisol in Orihuela Costa. Über 500 Mitglieder aus 28 Ländern, die Hälfte Deutsche, spanische Leitung – Crisol zieht selbst die Aufmerksamkeit der Landespolitiker in Valencia auf sich, die angetan sind von der kosmopolitischen und sehr harmonischen Vereinskultur.
Seit zwölf Jahren ist der Verein aktiv und wird von Loly Fernández geleitet. Die Spanierin hat über 30 Jahre in Italien gelebt und weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, Ausländerin zu sein. „Das wichtigste Ziel ist die soziale Integration“, sagt die Vorsitzende. Und dazu führe kein Weg an Sprachkenntnissen vorbei. Crisol bietet sechs verschiedene Spanisch-Kurse an, im Lokal des Vereins, dem Centro Cívico, dem Bürgerhaus von Orihuela Costa. Sie weiß, dass es im Alter eine Herausforderung ist, eine neue Sprache zu lernen. „Ich freue mich, dass wir in jedem Kurs über 30 Sprachschüler haben“, sagt sie.
José Lutz ist gebürtige Belgierin und seit drei Jahren stellvertretende Vorsitzende von Crisol. „Wenn wir eine Reise machen, sitzen Mitglieder aus über einem Dutzend Nationen im Bus“, sagt sie. Die vielen Freizeit-Kurse würden gut ankommen bei allen – seien es fernöstliche Techniken wie Yoga und Tai Chi, englische Konversationskurse, Computer-Unterricht oder spanischer Sevillanas-Tanz. Ihr Fazit: „Wir verstehen uns alle sehr gut.“
Man merkt den beiden Power-Frauen an, dass sie ihre Berufung in dem ehrenamtlichen Engagement für Crisol gefunden haben. „Es sind viele Stunden Arbeit jeden Tag“, so Loly Fernández. In vier Sprachen werde die Internet-Seite des Vereins gepflegt. Das Internet dient Crisol als Brücke, um den Kontakt untereinander zu halten. Da viele Mitglieder zeitweise in ihrer alten Heimat leben, erfahren sie online von der nächsten Reise, dem neuen Kurs oder einem Ausflug. Und würden sich auf der Homepage einschreiben.
Der Club richte sich an Residenten und Pensionäre, doch nachdem die Vereinsstatuten geändert worden sind, können heute auch jüngere Mitglieder sich einschreiben. Man kann auch Mitglied werden, wenn man nicht in Orihuela Costa gemeldet ist. Zwei Mal wöchentlich von 10 bis 13 Uhr ist Sprechzeit im Bürgerhaus. „Wir haben das Glück, sowohl vom Rathaus Orihuela als auch von der Provinzregierung in Alicante subventioniert zu werden“, freut sich Loly Fernández.

13.Juni 2014 /Costa Blanca Nachrichten Nr. 1591


   
   
   
   
El Club Crisol participa en Valencia  al acto "Acuerdo de la Sociedad civil por la Comunidad Valenciana"
   
The Club Crisol participates in Valencia to the act "Civil society Agreement by the Land Valencia”
   
Der Club Crisol hat in Valencia  an dem Festakt„ Bürgerliches  Abkommens des Landes Valencia“ teilgenommen.
   
De Club Crisol heeft in Valencia deelgenomen aan  de "Overeenkomst over de civiele samenleving in de Comidad  Valencia”.
   
   
   
   
   
Un club para todos los gustos.
La socióloga Raquel Huete ha hecho una investigación sobre la importancia de los clubes europeos.

Ha estudiado intensamente la vida de los residentes europeos y los clubes extranjeros en la provincia de Alicante. Raquel Huete es licenciada y doctora en Sociología por la Universidad de Alicante (UA).

( ... )

¿Ha encontrado aspectos negativos en su investigación?
Lo que haría falta sería la participación conjunta de los españoles y extranjeros de diferentes nacionalidades en un proyecto común. En este punto me gustaría señalar como ejemplo positivo a la Asociación de Vecinos San Miguel Arcángel en San Miguel de Salinas o Crisol en Orihuela Costa. Aquí, por ejemplo, los presidentes son españoles, y el resto de la junta directiva está formada por residentes de diversas nacionalidades. Me gustaría ver esto como algo frecuente en otras asociaciones.

( ... )

Lea el artículo completo en la edición impresa en la parte ‘Service’ de la Costa Blanca Nachrichten Nr.1575 del 21 de febrero de 2014.

Ein Club für jeden Gusto
Soziologin Raquel Huete hat über die Rolle der europäischen Vereine geforscht – und dabei auch schwarze Schafe entlarvt
Montags Computertreff mit Rolf, dienstags Tai-Chi mit Hannelore, am Mittwoch steht der Bürgermeister Rede und Antwort, am Donnerstag werden die Wanderstiefel geschnürt, am Freitag Spanisch gebüffelt, und am Wochenende wartet sicher die ein oder andere Benefizveranstaltung oder Jahreshauptversammlung. Langweilig wird es den Vereinsmeiern an der Costa Blanca sicher nicht. Für jeden Gusto findet sich hier der richtige Club. Ein Blick auf die Vereinslandschaft ist aber auch ein Spiegel der Gesellschaft an der Costa Blanca mit all den Schwierigkeiten, mit denen ausländische Residenten in Spanien zu kämpfen haben. Eine, die sich intensiv mit dem Leben der europäischen Residenten und ausländischen Vereinen in der Provinz Alicante geforscht hat, ist die promovierte Soziologin Raquel Huete von der Universität Alicante (UA).

(…)

Haben Sie bei Ihren Forschungen negative Aspekte entlarvt?
Was ich etwas vermisse, ist die gemeinsame Teilnahme von Spaniern und Ausländern verschiedenen Nationalitäten an einem gemeinsamen Projekt. An dieser Stelle möchte ich als positives Beispiel auf die Asociación de Vecinos San Miguel Arcángel in San Miguel de Salines oder Crisol in Orihuela Costa hinweisen. Dabei sind beispielsweise die Vorsitzender Spanier, und das restliche Komitee setzt sich aus Residenten verschiedener Nationalitäten zusammen. Das würde ich gerne häufiger auch andernorts sehen.

(…) 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Druckausgabe im Serviceteil der Costa Blanca Nachrichten Nr.1575 vom 21.Februar 2014.